Trotz Förderabsage: wir träumen weiter!

Anlässlich eines Ausschreibens des Umweltamtes für die Förderung von Nachbarschaftsprojekten zu Klimaschutz haben wir 2018 einen Antrag eingereicht, um ein Nachbarschaftscafé einzurichten, das Schlierbachern die Möglichkeit bietet sich im eigenen Viertel zu treffen und auszutauschen. 

Nachdem der Antrag leider überraschend und ohne Begründung abgelehnt wurde haben wir die Idee eines Nachbarschaftscafés noch einmal nachbesprochen und sind zu dem Schluss gekommen, dass auch ohne Fördergelder ein Treffpunkt für die Bürger Schlierbachs ein wichtiges Element für den Stadtteil ist, der diesem momentan noch fehlt.
Daraufhin wurden einige minimale Kriterien definiert, nach denen das Café auch ohne große Fördergelder starten könnte:
  • ein Raum mit 3-4 Sitzecken, inkl. einem Sofa,
  • eine Spielecke für Kinder,
  • eine Teeküche,
  • ein (Teil vom) Raum multifunktional, z.B. Schränke zum Teilen/Tauschen von Kinderkleidern, großer Tisch zum Basteln oder für Besprechungen.

Wichtig ist uns dabei, dass es so eingerichtet ist,

  • dass Jung und Alt sich dort wohlfühlen,
  • dass Selbstbedienung -auch- möglich ist,
  • dass sich Secondhand und Neues ergänzen,
  • dass sich nicht nur Vereinsmitglieder dort wohlfühlen.
Während der Weihnachtstage hat Lara die Liste der minimalen Kriterien an einem regnerischen Samstag zusammengebastelt. Dabei kamen beiden Modelle auf den Bildern. Jetzt machen wir uns auf der Suche nach geeigneten Räume, uns schwebt da schon etwas vor, aber spruchreif ist es noch nicht!
Auf dem Neujahrsempfang am 20. Januar in der Sporthalle von Schlierbach, werden wir die Idee vorstellen und freuen uns, wenn andere Nachbar*innen die Gelegenheit nutzen um ins Gespräch zu kommen und sich mit uns aus zu tauschen!
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